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Jean Michel Jarre
Bandmitglieder Jean Michel Jarre
Gegründet 1977
Synthy.de Musikalisch trat Jarre mit Jazz-Musik an seinen Vater Maurice Jarre heran. Der war im Bereich Soundtrack und Filmmusik schon recht bekannt. Er hatte Filmmusik für Filme wie "Lawrence von Arabien" und "Ghost" geschrieben. Von der Jazz-Musik zog es Jean Michel zur Rock- Musik. Es wurde die Band "Mystere IV" gegründet. Im weitere bekam er von dem Franzosen Schäffer ein musikalische Weltanschauung, die vieles für Jean Michel Jarre in seinem Leben verändern sollte. Bevor er 1977 sein erstes Meisterwerk veröffentlichte, tastete er sich langsam an elektronische Instrumente heran. Natürlich waren die Synthesizer in den 70ger er noch in den ersten größeren Gehversuchen, dennoch schaffte er einen Sound, der seinen Jahren voraus war.. Mit "Oxygene" hatte er seinen eigenen orchestralen Stil gefunden. Den er im Laufe der Zeit immer ein wenig veränderte. Er schaffte es, das was viele nie geglaubt hätten, einen Sound zu kreieren, der selbst im Jahrtausendwechsel immer noch so klingt als wäre er erst vor ein paar Monaten geschrieben und im Tonstudio eingespielt worden. Von nun an wurde seine Musik von Kritikern in den höchsten Tönen gelobt. Ob Oxygene, Equinoxe oder Magnetic Field, diese Musik wurde zur Untermalung von vielen Filmdokumenten benutzt, was bis in den heutigen Tagen noch so ist. Es folgten Album über Album. Megakonzerte wie in Lyon, Houston, China usw. folgten. In China z. B., wurde der Strom eines ganzen Stadtteil abgedreht um den Megaauftritt von J. M. Jarre zu sichern. In Houston stand der komplette Verkehr einer ganzen Stadt still. Zwischendurch wurde er mit seinen Magegigs ins Guinnesbuch der Rekorde eingetragen. Nun unterschieden sich seine Auftritte der anderer Musiker, dass er z. B. ganze Hochhäuser mit Leinwände einkleiden ließ und dort Filme liefen, oder er an Hauswänden Lasershows projektierte. Er erfand eigene Instrument. Er trat in Houston mit einem Laserkeyboard auf, das durch unterbrechen des Laser Töne erzeugt. Bei den Megakonzerten sprechen wir nicht von 1 000 oder 2 000 Besuchern, sonder über 1 Millionen, wie es in Houston zu sehen war. Mit der Zeit griff er Themen aus Religionskreisen auf. Er bracht den Calypso in seine Form der Musik. Der Sound wurde immer perfekter. Leider verloren die letzten Alben an Spontanität. Bei "Waiting for Cousteau" war nicht mehr so ganz klar, was er mit einer 46 Minütigen Aufnahme seinen Zuhörern übermitteln wollten. Mit Oxygene 7-13 schaffte er es nahtlos an den ersten Bestseller anzuknüpfen. "Metamorphoses" konnte international nicht mehr an die vorhergehenden Erfolge anknüpfen. Dennoch glauben wir nicht, dass das Ende der musikalischen Laufbahn von Jarre eingeläutet ist. Leider wird heute für Techno, Hip Hop, Dance und sonstigen Musikrichtungen mehr Zeit zum anhören aufgewandt als man es der elektronischen Musik zukommen lassen sollte. Dennoch glauben wir, dass die Eintönigkeit der heutigen Musik durch einem neuen Impuls der elektronische Musik, die Musikszene bereichern würde.
Discografie
La Cage,
(Single ohne Album)
Deserted Palace Les Granges Brûlées Oxygene Equinoxe
X
Magnetic-Fields The Concerts in China Musik aus Zeit und Raum Synthesis Supermarkets
Zoolook Essential Rendezvous Essential 1986 Houston - In Concert
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Revolutions Jarre live The Laser Years Waiting for Cousteau Images
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Integrale Chronologie Hong Kong Jarremix Oxygene 7-13
The complete Oxygene Live (Destination Docklands) Metamorphoses Oxygene In Moscow Odyssey Through O2
Session 2000 Geometry of Love Aero Tèo&Tèa Oxygene 2007
Discografie (Bootleg)